Hochzeitstips für den Hochzeitstag
Hochzeitstipps vom Experten für Ihre Hochzeit
Wir als Hochzeitsfotografen haben durch unsere Hochzeitsfotografie viel Erfahrung mit Hochzeiten, die wir auch Ihnen als Kunden anbieten. Hier ein paar kleine Tips aus unserem Fundus, damit Sie bei Ihren Hochzeitsvorbereitungen und Hochzeitsplanungen die Lust am Heiraten behalten. Die Tips und Ratschläge erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und sollen nur Ihre Überlegungen anregen, sowie unliebsame Überraschungen verhindern. Egal ob Sie standesamtlich oder auch kirchlich heiraten – die Vorbereitungen bedeuten sehr viel Arbeit. Sie werden vermutlich für Ihren schönen Tag viele Vorbereitungen treffen:
- Hochzeitsfoto Einladungen
- Polterabend
- Standesamt samt Unterlagen
- Kirche, Pfarrer, Musik, Textbuch
- Frisör, Kosmetikstudio
- Hochzeitskleid und Hochzeitsanzug
- Auto oder Kutsche
- Blumen / Deko
- Sektempfang
- Feier
- Restaurant und Hotel für Gäste
- Menü für die Essen, Menükarten, Tischkarten
- Hochzeitszeitung
- Internetseite mit Anfahrt, Infos…
- Musik
- Tanzen
- Hochzeitsfotografie Hochzeitsfotograf(in) Hochzeitsfotokünstler
- Hochzeitsreise
- Kleines Danke an die Gäste
- Versicherungen ändern / zusammenlegen / erweitern
Es gibt viel zu bedenken. Sicher werden auch einige Fehler gemacht und an dem Tag wird die eine oder andere Kleinigkeit schief gehen. Das gehört dazu und Sie nehmen es am besten locker und mit Humor. Was aber nicht wünschenswert ist, ist dass Sie von der Bedienung im Restaurant enttäuscht sind, Ihre Füße schmerzen oder die Matratze in Ihrem Zimmer später nicht aufzufinden ist.
Unsere Hochzeitstips:
- Meist sind Kinder miteingeladen: denken Sie an Spielsachen. Ist ein Spielplatz beim Sektempfang und Restaurant/Hotel vorhanden? Sind Inhaber und Kellner kinderfreundlich? Liegt das Restaurant an einer vielbefahrenenen Straße, die sich nicht für Kinder eignet?
- Die Braut hat häufig sehr schöne, aber auch unbequeme Schuhe an. Dabei ist der Stress am Hochzeitstag schon gross genug. Versuchen Sie die Wege klein zu halten und eventuell ein zweites, bequemes Paar Schuhe mitzunehmen. Die Trauzeugen oder der Zeremonienmeister können hiermit beauftragt werden.
- Denken Sie an Schirme für den Fall, dass es regnet. Regen ist nicht so schlimm – auch dabei können hervorragende, lebendig Fotos entstehen – schlimm ist es aber richtig nass zu werden. Wir haben übrigens immer einen passenden Schirm für Sie dabei!
- Wenn Sie knapp bei Kasse sind, sparen Sie nicht an der falschen Stelle: laden Sie nur Gäste ein, die Sie wirklich lieb haben oder von denen Sie sich vorstellen können, dass Sie sie auch in 10 Jahren noch sehen werden. Sparen Sie aber nicht am Essen oder anderen wichtigen Dingen.
- Viele Menschen sagen: wofür brauchen wir einen Hochzeitsfotografen? Lass doch Tante Erna und Cousin Klaus die Hochzeitsfotos machen. Davon können wir aus eigener Erfahrung nur abraten, nicht nur weil sich vielleicht herausstellt, dass beide annahmen der andere sei für die Hochzeitsfotos verantwortlich. Der Job die Hochzeitsfotografien zu erstellen bedeutet viel Verantwortung, Fingerspitzengefühl, Freundlichkeit und Erfahrung. Noch dazu ist es sehr anstrengend zu fotografieren und keiner der Gäste wäre wirklich Gast, wenn er für Sie fotografiert.
- Nichts geht über eine gute Frau oder einen guten Mann, der fotografiert. Lassen Sie sich das Portfolio zeigen. Die Bilder müssen Ihnen gefallen. Und die Chemie zwischen Ihnen und dem Fotografen muß stimmen.
- Wenn Sie spät am Tag heiraten, oder sich einen der späten oder frühen Monate des Jahres ausgesucht haben, dann versuchen Sie nach Möglichkeit helle Räumlichkeiten für die Fotos oder Ihren Video zu organisieren. Fotos im Freien bei Minustemperaturen sind nicht wirklich lange möglich. Doch auch Ihre Gäste sollen ja nach Möglichkeit mit auf den Fotos sein. Wenn Ihr Restaurant sehr dunkel in Eiche mit dunkler Decke eingerichtet ist, dann sind Fotos schwieriger.
- Lassen Sie die Hochzeitsmusik nicht der Wahl Ihrer Eltern oder Schwiegereltern zum Opfer fallen. Sonst können Sie hinterher Ihre böse Überraschung erleben. Bestimmen Sie was gespielt wird – es ist Ihr Tag (und natürlich auch der Ihrer Freunde und Verwandten).
- Die Matratze in Ihrem Bett – egal ob im Hotel oder zu Hause – muss da sein wenn Sie erschöpft sind. Nehmen Sie vorher alle Schlüssel in Beschlag und weisen Sie das Hotelpersonal entsprechend an. Sie werden müde sein!
- Lassen Sie sich als Braut nicht entführen. Es entsteht bei den Freunden und Verwandten die zurückbleiben ein Tief – man vermisst Sie. So etwas kann den ganzen Abend verderben.
- Ganz schön praktisch: Suchen Sie sich einen Freund/Freundin aus, die am Hochzeitstag ein bisschen organisiert und aufpasst. Natürlich kann das auch der Trauzeuge oder die Trauzeugin übernehmen. Die Funktion des “Zeremonienmeisters” ist wichtig, denn diese Person wird Ihnen Geschenke abnehmen und drauf aufpassen, sehen ob zeitlich alles glatt geht und bei Verspätung das Restaurant informieren. Sie wird aufpassen ob nicht die Bedienung lieber eine rauchen geht, als sich um Ihre Gäste zu kümmern, wo man am besten parken kann und vieles mehr. Alles Dinge die Sie selber nicht regeln müssen, denn es soll Ihr Tag sein.
- Für Braut und Bräutigam ist der Hochzeitstag der pure Stress. Manch einer zittert, weint oder ist völlig erschöpft, bekommt Kopfschmerzen (Aspirin gehört in das kleine Täschchen der Braut), Bauchweh und vieles mehr. Woher kommt das? Viele Brautleute haben an diesem Tag nicht gefrühstückt, ernähren sich überwiegend von Sekt und dem viel zu mächtigen Abendessen oder der Torte. Dazu dauernd Alkohol. Beauftragen Sie doch den Ihre(n) Trauzeugin/Trauzeugen oder den Zeremonienmeister/in, Sie mit kleinen Häppchen zwischendurch zu füttern und Ihnen ab und zu ein Glas Wasser zu bringen. Das hilft auch in der Hochzeitsnacht noch fit zu sein.
Text © Copyright Roskothen • Hochzeitsfotos Düsseldorf Niederrhein Ruhrgebiet
Weitere interessante Hochzeitsreportagen mit ähnlichem Inhalt:
Letzte Kommentare